Mit ‘karikaturen’ getaggte Beiträge

Einheit 1990

Veröffentlicht: 4. Februar 2013 in Allgemein
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Wir starteten die Stunde mit der Karikatur „March of the Fourth Reich“, deren Autor und Erscheinungsdatum unbekannt ist. Diese Prozesskarikatur zeigt ein geteiltes Deutschland, welches sich über den Verlauf der Bilder wieder vereinigt und so den Umriss eines marschierenden typischen deutschen Wehrmachtsoldaten bildet. Dies zeigt die Angst der Alliierten vor einem wiedererstarkenden Deutschland, was durch die Wiedervereinigung möglich werden würde. Zudem befürchtete man die Ausbildung eines neuen deutschen Nationalismus, welcher gefährlich werden könnte. Der vermutete Ursprung ist Großbritannien, da besonders die Briten ihre Befürchtungen über ein vereinigtes Deutschland kund taten, während die anderen Alliierten sich eher bedeckt hielten.

Anschließend bearbeiteten wir den Text, welcher passend zu der Karikatur ebenfalls „The Fourth Reich“ betitelt ist. Darin werden die Befürchtungen zu einem wiedererstarkenden Deutschland beschrieben. Wir fragten uns ob dies vielleicht übertrieben sei und kamen zu dem Schluss, dass der ganze Text tatsächlich in einer sehr überdramatisierenden Art und Weise geschrieben ist. Besonders darauf hin deutend ist das Beispiel Japan, welches der Autor anführt um zu erklären, was passieren könnte, wenn Deutschland sich vereinigt. Es könnte Europa genauso beherrschen wie Japan den asiatischen Raum. Besonders wichtig ist an diesem Argument dass Deutschland und Japan im zweiten Weltkrieg gemeinsam gegen die Alliierten kämpften. Die Inhalte des Textes sind zwar nicht direkt falsch, allerdings werden die Tatsachen zu stark dramatisiert und in ein falsches Licht gerückt. Dieser Standpunkt ist allerdings durchaus berechtigt, da die Befürchtungen über ein vereinigtes Deutschland einen verständlichen und nachvollziehbaren Ursprunghaben, da Deutschland bereits zweimal einen Weltkrieg ‚anzettelte‘.

Zudem wurden die Befürchtungen der USA angesprochen, welche beinhalteten, dass die Grenzen der NATO durch eine Zusammenschluss der deutschen Staaten näher an die Sowjetunion rücken würde, was möglicherweise zu vermehrten Spannungen im kalten Krieg führen könnte. Deswegen wurde im Zwei-Plus-Vier-Vertrag unter anderem festgehalten, dass das Gebiet der DDR nur schwächer militarisiert werden sollte.

Anschließend wandten wir uns der Hausaufgabe zu und betrachtete das Zitat über Helmut Kohl, dass für den deutschen Bundeskanzler die Wiedervereinigung nicht mehr auf der Tagesordnung stehe. Dafür fanden wir Bestätigung in einer Rede von diesem über den Mauerfall und die Folgen, in welcher er eindeutig von zwei deutschen Staaten spricht und die BRD deutlich von der DDR abgrenzt. Dennoch lässt er eine Chance auf eine Wiedervereinigung durchblicken und sagt, dass die Einheit kommen würde, wenn das Volk sie will. Damit nimmt er die Verantwortung von der Regierung und übergibt sie dem Volk.

Danach besprachen wir den Zeitungsartikel aus Amerika, welcher sich ebenfalls mit dem Thema Mauerfall und den Befürchtungen der USA beschäftigt. Allerdings ist er nicht ganz so reißerisch geschrieben, wie der britische und bringt mehr logische Argumente vor. Er stellt die Wiedervereinigung als unwahrscheinlich dar und behauptete, dass davon niemand profitieren würde.

Dem folgte eine Betrachtung der französischen Sicht - in den Kommentaren zu diesem Artikel die imaginären Kolumnen und Artikel  der französischen Presse; die Karikaturen von 1. Mariam und 2. Ahmad hier:

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Die Stunde wurde dann mit einem Quiz zum Thema Mauerfall und Wiedervereinigung beendet.

Danke an Carla!

Hitler Nero

Veröffentlicht: 8. Mai 2012 in Allgemein
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Bezüglich der Karikatur: „Nero“ L´Intransigeant können wir feststellen, dass diese Bezug auf die Bücherverbrennungen am Berliner Opernplatz nimmt, bei der Bücher vieler bekannter deutscher Literaten, wie: Marx, Heine, Mann u.s.w., verbrannt wurden. Diese Bücher enthielten vor allen Dingen Texte, welche nicht der Ideologie Hitlers entsprachen. Die Karikatur vergleicht Hitler mit dem römischen Kaiser Nero, der angeblich Rom 64 v. Chr. Niedergebrannt haben soll und diesen Brand mit Musik auf der Laute begleitet haben soll. Hitler wird hier als Größenwahnsinnig und Rücksichtslos dargestellt, da er ohne Skrupel wichtige deutsche Literatur vernichten lässt.

Die Karikatur „To the dark ages“, aus der New York Times, sagt dem deutschen Reich, unter Hitlers Führung, dunkle Zeiten vorraus. Hitler wird hier in Parteiuniform dargestellt und führt eine gefesselte Germania ab. Die Richtung, in welche er geht, wird mit einem Schild markiert, auf welchem „To the dark ages“ steht. Germania steht stellvertretend für das deutsche Volk und ist mit schmutziger Kleidung versehen. Sie nimmt eine geduckte Haltung ein, wohingegen Hitler einen aufrechten Gang antritt.

Diese Karikatur wurde in folgender, für die Klausur relevanter, Reihenfolge analysiert:

Aufgabe 1:
–     Autor, Ort, Zeit, Titel, Über-/Unterschrift (!), Adressat
–     Thema
–     Anlass + Kontext
–     Intention/Kernaussage
–     Dokument/Überrest (immer)

-     Beschreibung
–     Symbole und Personen benennen
–     Proportionen (falls relevant)
–     Gestaltung, Licht, Farbe (Wirkung)

→ Fazit

Aufgabe 2:
–     Kontext mit Bezug zur Karikatur


Aufgabe 3:
–     Stellungnahme → Prognosecharakter? Monokausal? Überspitzt?

Für die Klausur ist außerdem relevant: Historischer Kontext ab dem Ende der Weimarer Republik, über die Machtübernahme Hitlers, bis hin zur Außenpolitik.

Lebensraumpolitik:
Das Ziel von Hitler war es, Deutschlands „Problem“ der Raumnot abzuschaffen. Das deutsche Reich sollte nicht abhängig sein, vom Handel mit außen stehenden Nationen. Auf Grund dieser Argumente sei für Hitler eine Erweiterung des deutschen Territoriums unabwendbar. Man müsse sich zur Not verteidigen können, gegen die Bolschewiki, oder gegen die Engländer und Franzosen. Außerdem wollte Hitler seine Rassenziele durchsetzen und benötigte hierfür mehr Raum.

Danke an Pascal!

Karikaturen

Veröffentlicht: 3. Mai 2012 in Allgemein
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Wegen des Nachschreibtermins sind wir heute nur zur Hälfte besetzt. Aber vertrödeln können wir die Zeit auch nicht, denn es sind ja nur noch 3 Stunden bis zur Klausur.
Also ein kurzer Überbblick über die sogenannte “Machtergreifung” bis zum 2.8.1934 anhand eines Schemas. An einigen Stellen (Reichstagsbrand, Tag von Potsdam, Bücherverbrennung) kleine Vertiefungen. Zu den Bücherverbrennungen gibt es hier auch was für die Ohren, 5 min. podcast. Wer heute nicht da war: bitte kurz durchhören!

Dann durchdenken wir, wie in Klausuren mit Karikaturen umzugehen ist – von Frau Frenger wurden hier ja schon umfangreiche Vorarbeiten geleistet. Merke: Karikaturen sind historische Quellen, jedoch immer Zuspitzung und Bewertung! Checkliste in etwa:

Aufgabe 1:
a) Formale Analyse:
– immer Dokument / Überrest / Primärquelle
– Autor, Titel / Über/Unterschrift (!)
– Jahr, Herkunft, Adressaten
– Thema / Hintergrund kurz
– Intention / Aussage

b) Bildinhalt wiedergeben
+ Texte nicht vergessen
+ Symbole, Personen auflösen und benennen
+ Proportionen beachten
+ Licht/Farbgebung und Wirkung

Tipp: Fazit zum Schluss der Aufgabe 1 ziehen zur Selbstvergewisserung; dies gibt auch Struktur!

Aufgabe 2:
– bleibt gleich, Bezüge zum Bild herstellen!

Aufgabe 3:
– fast immer kritische Auseinandersetzung mit der Aussage der Karikatur (“Nehmen Sie Stellung…”).
Tipps: Hat die Karikatur Prognosecharakter? Ist die Prognose zutreffend?
+ Ist die Darstellung monokausal, überspitz; gibt es fehlende Aspekte?


Wir erproben dies sodann an der karikaturistischen Darstellung von Paul A. Weber, Deutsches Verhängnis.

ad 1:
– Dok / Überrest
– Paul A. Weber, “Deutsches Verhängnis”- Illustration aus dem Buch von Ernst Niekisch>Hitler, ein deutsches Verhängnis< (1932)
– Thema / Hintergrund: Wahlerfolge und Aufstieg der NSDAP Anfang der 1930er.
– Intention: Warnung, düsterere Prognose.
– Aussage: Deutschland stürmt mit der NSDAP begeistert in sein eigenes Grab, also in eine tödliche Gefahr.
– Inhalt und Stimmung des Bildes, Symbolik: öde Landschaft, Sarg als Todessymbol, fahnenschwingende Menge stürmt anscheinend schwungvoll-begeistert einen Berghang hinauf und in den überdimensionalen Sarg, den aber nur die vordersten sehen können.

A2:
– Überblick über die Phasen von Weimar, genauer einsetzen bei 1929 (Weltwirtschaftskrise)
– Hintergrund der Zeit: Wahlerfolge nennen, erklären.
– Weiteren Aufstieg nach 1932 schildern incl. Machtergreifung.

A3:
– Zutreffende Prognose, Würdigung vor dem Zeithintergrund 1932
– verkürzt dargestellt, da es nie eine demokratische Mehrheit der NDSAP gab; nicht ganz Deutschland stürmte begeistert in sein eigenes Grab – auch wenn die Opposition schwach war. Propaganda und Gleichschaltung als flankierende Faktoren der Machtübernahme.

Am Schluss dann noch etwas Kar.-Vorbereitung für morgen, HA sollte schon klar sein!

Aufstieg der NSDAP

Veröffentlicht: 18. April 2012 in Allgemein
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Zunächst haben wir uns erneut die Mindmap (Das Scheitern der Weimarer Republik) angeschaut um wieder leichter in das Thema einsteigen zu können. Die wichtigsten Punkte werden nocheinmal genannt: Präsidialregime; Weltwirtschaftskrise 1929; Dolchstoßlegende usw. => Diese Faktoren waren zum einen ausschlaggebend für das Scheitern der Weimarer Republik und zum anderen begünstigend für den Aufstieg der NSDAP

Danach haben wir uns ein weiteres Mal mit der Karikatur „The Source“ beschäftigt. An dieser Stelle möchte ich auf den Eintrag von Mariam verweisen: http://geschichtelk.wordpress.com/2012/03/30/the-source/

Jetzt sollten wir uns in Gruppen zusammenfinden um selber eine Karikatur zu erstellen. Darauf sollten wir dann bis zu zwei Faktoren abbilden, die den Aufstieg der NSDAP begünstigten.

Danach erfolgte die Auswertung im Plenum. Die meisten SuS entschieden sich dafür die Weltwirtschaftskrise zu karikaturieren. Vereinzelt wurde die Armut des Volkes dargestellt, sowie das Misstrauen gegenüber der Demokratie. Zwei der Fünf Gruppen stellten Hitler und die NSDAP als Wegweiser / Retter dar, da sie dem Volk Hoffnung gaben.

Zu guter Letzt haben wir ein Arbeitsblatt erhalten, wo die ,,Machtergreifung“ der NSDAP chronologisch (stichwortartig) zusammengefasst ist, und von Frau Rüggeberg gab es einen Überblick zum Thema.

HA:
Die Fünf Arbeitsblätter zur ,,Machtergreifung“ durchlesen und das Wichtigste markieren.

Danke an Lars!

The Source

Veröffentlicht: 30. März 2012 in Allgemein
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Wir beginnen die Stunde mit einem Tafelbild, welches das Scheitern der Weimarer Republik und die Belastungsfaktoren darstellt (z.B. Weltwirtschaftskrise 1929, Dolchstoßlegende, Vernachlässigung der Innenpolitik, Revisionssyndrom ect.). Daraufhin werden 4 Historikertexte von Petzina, Adelshauser, Knut und Mommsen zu den Belastungsfaktoren bearbeitet.

Wir kommen zu dem Schluss, dass Petzina davon ausgeht das der Beginn der Weimarer Republik zu der politischen Zwangslage geführt hat.

Adelshauer beschäftigt sich mit der Funktion des Wohlfahrtsstaates und Industriestaates.

Knut betrachtet die Situation eindimensional, und sieht die Ursache für das Scheitern in der Lohnbildung.

Mommsen geht davon aus, dass eine Stabilisierung nicht möglich ist und stellt sich die Frage warum die WR nicht früher gescheitert ist.

Nachdem die Positionen der Historiker beurteilt wurden bringen wir die Faktoren mit  der NSDAP in verbindung und betrachten den Aufstieg der NSDAP anhand der Karikatur ,,Hilter in einer amerikanischen Zeitung” ( ST. Louis Dispatch), erschienen am 18.10.1930 zum Erdrutschsieg, als die NSDAP zur 2. stärksten Partei gewählt wurde.

The Source

Wir kommen zu dem Schluss, dass die Karikatur den Erdrutschsieg als ein Meilenstein im Aufstieg der NSDAP darstellt. Aus unserer Sicht ist dies jedoch nicht der einzige Grund für Hitlersaufstieg und halten fest, dass die Karikatur monokausal ist. Am Ende der Stunde werden Gruppen gebildet die eine Karikatur zum Aufstieg der NSDAP anfertigen.

Danke für heute geht an Mariam!

Wochenschau

Veröffentlicht: 10. Dezember 2011 in Allgemein
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…so, seit dieser Woche ist erstmal Frau Frenger am Steuer, schon vergesse ich das Bloggen. Auf jeden Fall geht es seit dieser Woche nun um den Imperialismus. Aber erst einmal zu den Grundlagen: Erarbeitet werden das Bündnissystem Bismarcks, durch das er seit 1871 das frisch gegründete Reich zu sichern versuchte, was auch lange Zeit gelang. Zu dem Bündnissystem findet sich übrigens auch im Netz reichlich Material und Schaubilder! – Ganz anders sein Nachfolger Wilhelm II. (der Enkel Wilhelms I.), der Deutschland nicht nur zur Großmacht in Europa, sondern zur Weltmacht führen wollte. So musste Bismarck 1890 gehen udn das Bündnissystem zerfiel bzw. richtete sich gegen Deutschland.
Der Lotse
Umrahmt wurde das von der berühmten Karikatur aus dem Punch “Dropping the pilot”. Unbedingt im Hinterkopf behalten, denn diese Karikatur ist vielleicht die am häufigsten nachgeahmte und variierte überhaupt – wir werden noch darauf zurückkommen… Abschluss der Stunde am Di mit imaginären Sprech/Denkblasen: Was dachte Bismarck wohl, was Wilhelm II?
Am Fr dann Imperialismus mal anders definiert: Zum ersten Mal in diesem Kurs bauen wir Standbilder und werten sie aus. Manches Sehenswerte ist dabei! Die Ergebnisse und die Auswertung zeigen, dass die Definition von Imperialismus klar sein dürfte. Noch klarer wird es in der Abgrenzung zum Kolonialismus, dem politischen Vorläufer des Imperialismus (obwohl letzterer ideologisch gesehen anders gelagert ist). Zitat von Lucas: “Imperialismus schließt Kolonialismus ein”.
Und dann ist auch schon Wochenende (aber die HA: Motive und die Karte) nicht vergessen…
Und nun noch einige Credit Point Angebote (nicht vergessen: 25.01. ist Annahmeschluss):
I. Zur Reichsgründung und zum Deutschen Reich
Materialgrundlage ist das Material zu “Die Deutschen”, Bismarckfilm vom ZDF
– Analyse und Einordnung der Stimmen zur Reichsgründung – ZDF Mat. Seite 11-12
– Analyse und Stellungnahme zu den Historikerurteilen – ZDF Mat. S. 12-13
– Interpretation der Karikatur „Dropping the pilot“, verteilt und ZDF Mat. S. 14 – auch einschließlich der Kenntnisse zum Imperialismus!
II. Zum Imperialismus
- Analyse eines Schutzvertrags und Recherche zur Untersuchung des deutschen Vorgehens beim Erwerb von Kolonien
- Analyse und Interpretation von deutschen Stimmen in der 2. Hälfte des 19. Jhdts: welche Motive und Haltungen sind im Hinblick auf Kolonieerwerb erkennbar?
Wer mir eine mail schickt, dem kann ich auch eine zu analysierende und interpretierende Bismarckrede schicken (1884) und eine Karikatur, bei beiden greifen die Themenbereiche I und II (s.o.) ineinander. Für die unter I genannten Themen gilt: Abgabe vor Weihnachten, II geht auch noch im Januar, aber dann in der 1. Stunde nach den Ferien.

Deutschland, was ist es

Veröffentlicht: 27. September 2011 in Allgemein
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Info, die heute mittag noch nicht da war: Am Freitag gibt es in der Stunde 1/2 KEINEN Fototermin, alle diesbezüglichen Aushänge sind falsch. Die Fotos werden am 14.10. gemacht – ansonsten hätten wir vor der Klausur auch nur noch eine (1!) Stunde… Von Gerüchten rund um Schülerausweis, school&fun-ticket etc. haben wir gehört, sollte es wirklich Probleme geben so wird sich drum gekümmert.

Heute verschaffen wir uns als Erstes einen Überblick über das Geschehen zwischen Wiener Kongress (1814/15) und der Revolution (1848). Wichtige Stichwörter: Wartburgfest, Burschenschaften, Zensur, Metternich, Biedermeier, Hambacher Fest, Göttinger Sieben, Revolution. Die Tafel, die nicht ganz ausreichend groß war, sah dann so aus:

Danach geht es an die Karikaturen zur Lage in Europa nach dem Wiener Kongress. Was ist Deutschland, ein Spielball? Eine Brücke? Da ist dann der dritte Pfeiler wichtig! Ein geteiltes Land oder doch schon eine Einheit? – Nein, es scheint ein Spiegelei zu sein (man sprach gar davon, es sei in die Pfanne gehauen worden…)

Mögliche derzeit offene CPA:
– Heute ausgegebenes Aufgabenblatt (These von Gall)
– Analyse und Bewertung der Karikatur der Gruppe “Spiegelei”. Mit Bewertung ist nicht gemeint, dass die Karikatur begutachtet und mit “Feedback” versehen werden soll, sondern gefordert ist eine Stellungnahme zur heute erarbeiteten Aussage, auch zum “in die Pfanne hauen” – wurde Deutschland 1815 um den Ertrag des Einsatzes und Sieges in den Befreiungskriegen betrogen? Hier kann viel herauskommen, aber Vorsicht: Differenzieren!

HA:
Klausur zum Universitätsgesetz aus den Karlsbader Beschlüssen (genaue Aufgabenstellung auf dem AB)